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Kara

KaraTe Kara=leer,Luft; Te=Hand)
ist eine waffenlose Kampfkunst, die mit ihren Wurzeln im chinesischen Kung-Fu über Okinawa ihren Weg nach Japan fand. Das japanische Schriftzeichen bedeudet also übersetzt "leere Hand". KaraTe entwickelte sich von einem reinen Kampfsystem zu einer Bewegungskunst, bei der gesundheitliche und sportliche Aspekte einen mindestens genauso hohen Einfluß haben wie die kämpferischen. KaraTe beinhaltet neben Schlag-, Greif-, und Trittechniken auch Hebel- und Wurftechniken. Das Üben basiert auf den Säulen Kihon (Grundschule), Kata (Formen) und Kumite (Kampf).

Te

Die KaraTe Säulen

KaraTe
                     
 


Kihon



     
Kata
     
Kumite
 
                     
KaraTe Techniken

 

Go

GoJu wörtlich: hart - weich)
ist ein KaraTe-Stil mit lang zurückreichender Tradition, der starke Elemente des ursprünglichen chinesischen Boxens des 17. bis 19. Jahrhunderts enthält. Der Namen GoJu-Ryu wurde von Chojun Miyagi (1888–1953) gewählt. Miyagi bezog sich bei der Auswahl des Stilnamens auf das lange Zeit geheim gehaltene Bubishi, in dem eine der "Acht Regeln des Faustkampfes" da lautet: "Alles im Universum atmet hart und weich" (Ho GoJu donto). Das in unseren Schulen unterrichtete GoJu KaraTe ist eine weiterentwickelte Form, des ursprünglich aus Okinawa stammenden KaraTe Stils. Es fließen moderne Aspekte der Selbstverteidigung ein, die in den U.S.A. von Großmeister Peter Urban in den 60er und 70er Jahren entwickelt wurden. Man spricht vom amerikanischen GoJu KaraTe.

Ju